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PRAXIS FÜR PSYCHOTHERAPIE

Amanda Rohrmair BA MA MA
Psychotherapeutin
(Psychoanalytische-psychodynamische Therapie / Individualpsychologie)

Individualpsychologin, Bildungswissenschaftlerin/ Pädagogin mit Schwerpunkten Psychoanalytische Pädagogik und Sonder-/Heilpädagogik

Arbeitsschwerpunkte 

  • Angst, Panik und Sozialphobie
  • Existenzängste, Prüfungsängste, Phobien
  • Beziehungsprobleme, Trennungen und Scheidungen
  • Burn-out, Stress(-bewältigung) und Überlastung
  • Depressionen, Manie
  • Bipolare Erkrankungen, manisch-depressive Symptomatik
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Zwänge, Zwangserkrankungen
  • Schizophrenie, schizoaffektive Störungen, Psychosen
  • Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Binge-Eating)
  • Schlafstörungen, Konzentration, Gedächtnis, AD(H)S
  • Familiäre Krisen und Konflikte
  • Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
  • Krankheitsbewältigung und körperliche Beschwerden
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Psychosomatisch Beschwerden und (chronische) Schmerzen
  • Trauerprozesse, Verlust, Tod
  •  Einsamkeit und Altern
  • Traumatische Erlebnisse, Belastungsreaktionen und posttraumatische Belastungsstörungen
  • Familiäre Konflikte
  • LGBTQIA+ und intersektionale Lebensrealitäten
  • Interkulturalität, sozio-ethno-kulturelle Zugehörigkeit, Diskriminierung, Gender und Identität
  • Kinderwunsch​

Individualpsychologie

Ich bin als Individualpsychologin ausgebildet und arbeite auf Grundlage einer tiefenpsychologisch fundierten Methode, die von Alfred Adler begründet wurde. Im Zentrum meiner therapeutischen Arbeit stehen psychosoziale und psychosomatische Beschwerden, innere Konflikte, Ängste sowie prägende Beziehungserfahrungen.

Die Individualpsychologie geht davon aus, dass unbewusste Prozesse unser Erleben und Handeln maßgeblich beeinflussen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Einbindung des Menschen in sein soziales Umfeld und auf der Gestaltung von Beziehungen. Ziel der Therapie ist es, die oft verborgenen Hintergründe von Leidenszuständen besser zu verstehen und neue Möglichkeiten im Denken, Fühlen und Handeln zu eröffnen.

Die Behandlung wird individuell auf Ihre Anliegen und Bedürfnisse abgestimmt. Ich biete Kriseninterventionen sowie Kurz- und Langzeittherapien an und arbeite je nach Erfordernis in unterschiedlichen Frequenzen – von einzelnen Sitzungen bis hin zu mehreren Terminen pro Woche. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam die Rahmenbedingungen, das Setting und die Kosten. Bei Bedarf arbeite ich mit Fachärzt:innen für Psychiatrie zusammen und unterstütze Sie gerne bei der Vermittlung entsprechender Kontakte.

 

Als individualpsychologische Analytikerin biete ich auch hochfrequente psychoanalytische Behandlungen an. Diese finden – je nach Vereinbarung – im klassischen Couch-Setting oder im Gespräch gegenüber statt und erfolgen mehrmals wöchentlich.

Kosten & Kostenzuschüsse

Einzeltherapien belaufen sich aktuell auf 90 bis 120 Euro pro Sitzung (50 Minuten). In besonderen Fällen ist unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation sowie bei hochfrequenten Sitzungsfrequenzen ein geringerer Tarif möglich.

Kostenzuschüsse durch Krankekassen

Die Krankenkassen gewähren derzeit Zuschüsse zu den Kosten einer Psychotherapie:


bei der ÖGK EUR 33,70

bei der KFA EUR 37,00

bei der BVAEB EUR 48,80

bei der SVS EUR 45,00 pro Sitzung.

 

Zu Beginn der Therapie ist dafür in der Regel eine Bewilligung notwendig.

Wenn Sie zusätzlich privat versichert sind, kann ein Teil der verbleibenden Kosten unter Umständen von Ihrer Privatversicherung übernommen werden. 

Voraussetzungen für Kostenzuschuss durch Krankenkassen  (z.B. ÖGK)

In Österreich leisten die gesetzlichen Krankenkassen (wie ÖGK, SVS, BVAEB) einen Zuschuss pro Therapieeinheit, sofern eine krankheitswertige Störung vorliegt. Reine Beratung (z. B. zu familiären, schulischen oder beruflichen Themen) wird in der Regel nicht übernommen.

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Für die Einreichung ist vor der zweiten Sitzung eine ärztliche Bestätigung erforderlich. Diese bereite ich für Sie vor. Wenn mehr als 10 Therapieeinheiten notwendig sind, muss ein Antrag auf Kostenzuschuss gestellt werden. Dieser Antrag ist unbedingt vor der 11. Sitzung bei der Krankenkasse einzureichen. Entscheidend ist das Einlangen des Antrags – eine nachträgliche Bewilligung ist nicht möglich. Die Bewilligung gilt ausschließlich für die beantragte Therapieform, bei der angegebenen Therapeutin bzw. dem angegebenen Therapeuten, und für eine festgelegte Anzahl an Sitzungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

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Der Antrag sowie die Honorarnoten müssen bestimmte Angaben enthalten, darunter eine klinische Diagnose (nach ICD-10), den Schweregrad der Erkrankung und eine Anamnese. Diese Informationen werden in Absprache mit Ihnen erhoben und über das Einreichformular an die Krankenkasse übermittelt.

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Gerne unterstütze ich Sie bei der Klärung der Details und der Antragstellung.

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